public relations agentur

So funktioniert PR und Public-Relations am besten:

Sympathie, Offenheit und Vertrauen. Starten Sie Ihre PR-Kampagne mit Saupe Public Relations.

Public-Relations am besten durch Sympathie, Offenheit und Vertrauen. Damit funktioniert PR nicht nach den Regeln, die im Marketing gelten, denn hier müssen kritische Journalisten überzeugt werden und nicht der meist leichter beeinflussbare Endabnehmer des Produkts. Daher könnte man PR auch als Vertrauenswerbung bezeichnen. In der Werbung sollen Produkte verkauft werden; PR hingegen soll um Sympathie und Vertrauen werben. Dann vertrauen die Kunden einem Unternehmen und die Produkte werden gekauft, weil sie das Unternehmen mit einem positiven Image verbinden.

In der Werbung werden Versprechen gemacht und es bleibt dem potenziellen Käufer überlassen, ob er ihnen Glauben schenkt oder nicht. PR hingegen ist mit einer Botschaft belegt. „Wir sind sympathisch“ oder „Uns können Sie vertrauen“ sind Botschaften, die den Journalisten erreichen müssen, damit er sie an potenzielle Käufer weitervermitteln kann.

Public-Relations erfüllt mehrere Funktionen und sollte sich auf keinen Fall wiedersprechen

PR soll dem Unternehmen nutzen und gleichzeitig muss es einen Nutzen für die Empfänger enthalten. Ein positives Image lässt sich mit Engagement auf ganz unterschiedlichen Ebenen formen und konkrete Aktionen bringen die Journalisten auf den Plan, die darüber berichten. So wird anschließend die Zielgruppe erreicht.

Einer der größten Fehler im Bereich der PR  und Öffentlichkeitsarbeit ist, sich selbst zu widersprechen. Häufig bauen Unternehmen mühevoll ein positiv behaftetes Image auf und anschließend widerspricht sich das Unternehmen selbst, indem es Entscheidungen trifft, die zwar der Wirtschaftlichkeit dienen, aber nicht dem Image-Versprechen. Es ist beispielsweise nicht sinnvoll als Nudelproduzent für mehr fleischlose Kost zu werben und gleichzeitig in der Kantine keine fleischlose Alternative für Vegetarier anzubieten. Damit muss PR immer als ganzheitliche Maßnahme gesehen werden, die sich auch im Unternehmen selbst wiederspiegelt.

Warum werden so viele gute Möglichkeiten für Öffentlichkeitsarbeit und PR nicht genutzt?

In den meisten kleinen und in vielen mittelständischen Unternehmen wird PR ausgespart und damit vergibt man die besten Möglichkeiten um Krisen vorzubeugen, Mitarbeiter zu motivieren und neue Interessenten zu gewinnen. Es gibt verschiedene Gründe, warum Unternehmer irrigerweise glauben, dass PR für sie kein geeignetes Spielfeld ist. Saupe Public Relations kennt die Antworten dazu.

Mangelndes Selbstbewusstsein: (Wir können das nicht,- sind wir wirklich so gut...)

„Wir sind doch viel zu klein,- keiner interessiert sich für uns. Wir werden eh nicht bemerkt. Sind wir wirklich so gut. Andere können das ja auch....!“ Solche und ähnliche Gedanken begleiten viele Chefs kleiner Unternehmen, wenn sie an PR denken. Dabei ist kein Unternehmen uninteressant, höchstes eine schlechte PR-Maßnahme. Im weiteren Verlauf dieses Ratgebers bieten wir noch konkrete Tipps zur Entwicklung von PR-Ideen.

Misstrauen gegenüber Journalisten und den Medien

 „Die Journalisten wollen uns eh nur durch den Dreck ziehen und suchen lieber nach Skandalen.“ Diese Aussage hören PR-Leute oft, wenn sie kleinen Unternehmen vorschlagen aktiv zu werden. Das Misstrauen beruht aber auf Gegenseitigkeit und kann abgebaut werden, indem Unternehmen auf die Medien zugehen und sich nicht abkapseln. Unternehmen, die ihre Informationen zu stark filtern, wecken das Misstrauen der Journalisten. Wer aber die Presse auch mal durchs Haus führt, wirkt nicht mehr als müsste er etwas verbergen. Schließlich wollen beide das Interesse von Zielgruppen wecken, die sich überschneiden und eine Zusammenarbeit kann damit für beide Seiten fruchtbar sein.

Schlechte Erfahrungen mit zu werbelastiger PR

Schlechte Erfahrungen mit langweiligen Pressemeldungen oder anberaumte Pressekonferenzen, die dann nicht gut besucht sind, führen ebenfalls dazu, dass PR in Unternehmen keine Rolle mehr spielt. Oft landen Einladungen zu PR-Maßnahmen direkt im Mülleimer, weil sie zu werbelastig sind und maßlos übertrieben wird in den darin enthaltenen Werbebotschaften.

Für eine gute PR-Idee muss der Spagat zwischen ganz unterschiedlichen Interessen gefunden werden. Das Unternehmen will werben, der Journalist will interessante Informationen für seine Leser. Saupe Public Relations hat über 20 Jahre praktische Erfahrung und gute Ideen für wirksame PR bei  kleinen und mittelständischen Unternehmen.

In der Ausbildung lernen Unternehmen viel über Werbung und nur wenig über PR, auch deshalb ist es oft schwer passende Ideen zu entwickeln, die auf Interesse stoßen. Dazu sind die Regeln für Marketing und Werbung völlig anders als die Vorgaben für PR. Am Ende steht oft eine schlechte PR, die nach den Vorgaben der Marketingabteilung geplant wurde und damit bei den Medien auf wenig Interesse stößt. 

PR fragt: Wie kann ich Interesse rund um mein Unternehmen wecken?

Die Absatzsteigerung ist hier eher ein erwünschter Nebeneffekt. Werbung hingegen fragt nur, wie man jetzt schnell verkauft. Zwei ganz unterschiedliche Fragen, die automatisch zu unterschiedlichen Antworten führen müssten, um Kampagnen entstehen zu lassen, die von Erfolg gekrönt sind.

Ein Beispiel: Ein Unternehmen produziert Einweg-Handschuhe für Kliniken und Arztpraxen. Die Konkurrenz bietet das gleiche Produkt fürs gleiche Geld. Der Markt muss also positiv für das eigene Produkt gestimmt werden. Mit einer kostenlosen Hygieneschulung in den Kliniken übernimmt das Unternehmen soziale Verantwortung und belegt seinen Namen positiv mit Engagement für die Allgemeinheit. Gleichzeitig lassen sich pro verkaufter Packung ein paar Cent in Handschuhspender auf den Fluren investieren und diese Idee begeistert dann auch die Medien. Ein Hygiene-Ratgeber für Patienten und deren Angehörige ist eine weitere Maßnahme, die dem Unternehmen ein positives Image beschert und es gibt noch viele andere Möglichkeiten den Namen des Unternehmens mit sozialem Engagement im Gesundheitsbereich zu verbinden.

So kann über Jahre hinweg ein Image aufgebaut werden, das die Zielgruppe positiv über das Unternehmen denken lässt. Der Umsatz steigt damit nicht von Beginn der ersten Maßnahme, doch über die Jahre hinweg wird ein Kundenstamm aufgebaut und stetig erweitert, mit dem sich auch mögliche Krisen in der Zukunft überwinden lassen.

PR ist der Wegbereiter für die Werbung

Ein Unternehmen, das einen guten Ruf genießt, kann deutlich leichter ein neues Produkt auf dem Markt etablieren, weil die Werbung dafür auf einem Markennamen mit positivem Image fußt. Es gibt bereits emotionale Bindungen zwischen Unternehmen und Kunden oder potenziellen Käufern durch verschiedene PR-Aktionen wie Charity-Veranstaltungen, Messeauftritte oder Mitmachtage an den Schulen. Damit steigen die Chancen auf eine positiv verlaufende Produkteinführung. Das Budget für Werbung und Marketing kann gezielter eingesetzt werden, wenn mit PR bereits eine positive Grundstimmung geschaffen wurde und die Menschen den Namen des Unternehmens bereits kennen, das nun gezielt für ein neues Produkt wirbt.

So ergänzen sich PR, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing und können Hand in Hand genutzt, dem Unternehmen zu langfristigen Erfolgen verhelfen.

Mehr dazu in einem persönlichen Gespräch mit Saupe Public Relations unter 0 73 51 – 18 97-0

Weiterführende Informationen zu Werbung und Online-marketing finden Sie unter: