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Saupe Public Relations Reputation Optimierung

Online-PR & SEO gehen Hand in Hand

für eine bessere Reputation

Einfach formuliert, ist das Ziel aller Online-PR Maßnahmen dem Unternehmen mehr Aufmerksamkeit und damit Interessenten zu bringen. Mehr Webseitenbesucher, mehr Rezensenten, mehr Facebook-Likes, mehr Newsletter-Abonnenten und insgesamt mehr zahlende Kunden. Natürlich liegt es nicht allein an der PR, ob mehr Kunden generiert werden können, doch für die Gewinnung neuer Besucher lassen sich mit SEO-optimierten Online-PR Maßnahmen sichtbare Erfolge erzielen.

Die Grundlage für diese Zusammenarbeit von Online-PR und SEO findet sich in den digitalen Erzeugnissen, die zum Teil auch ohne zusätzliche Arbeitsschritte geschaffen werden. Fallstudien, Presseinformationen auf der eigenen Seite oder auf Presseportalen, Blogartikel und Bildmaterial oder Videos, sowie Beiträge auf fremden Webseiten lassen sich oft mit nur wenigen Änderungen für Online-PR mit positiven Suchmaschineneffekten nutzen. Die eigene Webseite ist dabei immer eine wichtige Zentrale, egal ob sie mehr dem Marketingbereich zugeschrieben oder als Bestandteil der Online-PR gesehen wird.

 

Im Kern sollten alle Texte, Bilder und sonstige Medien, die eine gewünschte und damit positive PR-Aussage enthalten, möglichst vielen Menschen zur Verfügung gestellt werden. Negative und störende Statements hingegen gilt es vor der kritischen Öffentlichkeit möglichst zu verbergen. Der Kern eines Online-Reputation-Managements ist es damit, die Außendarstellung des Unternehmens nach den eigenen Zielvorstellungen zu formen und so langfristig ein positives Image zu kreieren.

Gewünschte Aussagen über die Suchmaschinenoptimierung steuern

Wenn Texte und andere Dokumente so gestaltet werden, dass sie von den Suchmaschinen gut verarbeitet werden können und als relevant erfasst werden, lassen Google und Co. diese Inhalte besser ranken und damit weit oben in den Ergebnislisten zu Suchanfragen erscheinen. Im optimalen Fall arbeiten SEO und Online-PR so zusammen, dass bereits bei der Planung einer Maßnahme die Erfordernisse der jeweils anderen Disziplin berücksichtigt werden.

Pressearbeit im World Wide Web

Häufig wird Online-PR als reine Pressearbeit über das Internet definiert, allerdings ist die Kommunikation mit Journalisten und anderen Meinungsmachern nicht die einzige Aufgabe, wenngleich sie natürlich eine sehr wichtige ist. Ein positives Medienecho kann in den Printmedien ebenso einen Bekanntheitsschub mit sich bringen wie Online-PR und mit beiden Wegen sind Meilensteine in Bezug auf das Branding zu erreichen. Allerdings haben Social Media und Blogs nicht die Macht journalistischer Medien gebrochen und das zeigt sich auch mit Blick auf die Meinungsbildungsprozesse und auf die Besucherströme. Genau genommen zeigt sich bei der Online-PR sehr deutlich, wie viele Regeln der analogen Kommunikation auch weiterhin nichts an ihrer Bedeutung verloren haben: Jeder Journalist wünscht sich leicht verständliche, zielgruppengerechte und kompakte Informationen, die vollständig vorliegen. Unpassendes und Unwichtiges fliegt binnen weniger Augenblicke vom Desktop und verschwindet hinter dem Mülleimersymbol des Betriebssystems. Gut Gemachtes funktioniert on- und offline, während langweilige Inhalte im Netz ebenso wenig auf Interesse stoßen wie bei den Printmedien.
Daher wird es nicht gelingen, eine glaubwürdige und ernsthafte Kommunikation mit Journalisten aufzubauen, wenn selbstverfasste Mitteilungen auf kostenlosen Presseportalen veröffentlicht werden oder deren bloße Versendung an die Redaktion die einzige Maßnahme bleibt.

Doppelten Content vermeiden

Das Veröffentlichen der gleichen Pressemitteilung auf verschiedenen Portalen ohne neue Formulierungen zu nutzen und die Textpassagen neu zu ordnen, bringt in der Regel keinen Erfolg, denn viele der kostenlosen Portale entwickeln sich im Laufe der Zeit zu digitalen Grabstätten, die weder von Suchmaschinen noch von Redakteuren genauer betrachtet werden und schon gar keine interessierten Kunden anlocken können. Der häufigste Grund für das Versauern solcher Seiten sind banale Texte, die wenig Inhalt aufweisen und zudem als Duplikat auf mehreren Webseiten zu sehen sind. DC, als Double Content, wird von allen Suchmaschinen streng abgestraft und da jede Pressemitteilung in den Kontaktinformationen einen Link zum Unternehmen enthält, sollte für jedes Presseportal eine deutlich eigenständige Textversion erstellt werden, um den Suchmaschinen keinen Anlass zur Bestrafung und damit zum Abwerten einer Unternehmensseite zu liefern.


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